<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><?xml-stylesheet href="Tatendrang13.xsl" type="text/xsl"?><Root><Artikel Artikel="0"><Rubrik></Rubrik><Header>Und los...</Header><Subheadline>Liebe Leserin, lieber Leser,  </Subheadline><Fliesstext><Einleitungstext>TATENDRANG ist das gemeinsame Magazin von  LIQUID | Agentur für Gestaltung, PRESSE &amp; mehr,  Druckerei Joh. Walch und MS Marketing ServiceS.  Gelesen wird es von rund 1800 Unternehmern in  ganz Schwaben, Oberbayern und darüber hinaus. </Einleitungstext><Text></Text> </Fliesstext><Fliesstext><Einleitungstext></Einleitungstext><Bild href_opt="images/tat13_rueck_opt.png"></Bild><Text>TATENDRANG präsentiert sich Ihnen in seiner 13. Ausgabe – passend zum Jahresschluss – ganz anders: Statt eines Magazins halten Sie einen Kalender in der Hand. Mit einer Fülle an interessanten Themen und Vorschlägen für ein aktionsreiches Jahr 2008! Die post it-Einklinker gebenIhnen Anregungen, mit Ihren Kunden Monat für Monat auf sympathische Weise in Dialog zu treten. Nutzen Sie diese Anregungen für ein Mailing, ein Kunden-Event oder eine schicke PR-Aktion außerhalb eingefahrener Wege. Der Haupttext liefert Hintergrund-Infos zu bestimmten Themen, unsere TATENDRANG-Tipps am Rande zusätzliche Ideen. Und unsere Illustrationen sollen einfach Spaß machen und – bunt wie sie sind – ein wenig mehr Farbe in Ihren Arbeitsalltag bringen. Mit einem Augenzwinkern greifen sie die Themen auf und präsentieren sie besonders plastisch: Das 4cPLUS-Druckverfahren macht’s möglich. Was es damit auf sich hat, können Sie bei einem kostenfreien Seminar im Februar 2008 bei der Druckerei Joh. Walch erfahren (Anmeldung: info@walchdruck.de).Jetzt wünschen wir Ihnen viel Vergnügen mit unserem Kalender und ein aktionsreiches und spannendes Jahr 2008!Ihre TATENDRANG-RedaktionIngrid Erne, Robert M. Kienlein, Carina Orschulko, Ilja Sallacz, Heike Siebert, Heinz Walch </Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>Impressum | November 2007</Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text style="white-space:pre;">HERAUSGEBER:Presse &amp; mehrLiquid | Agentur für GestaltungDruckerei Joh. WalchMS Marketing ServiceSAnschrift:TATENDRANG c/o Liquid | Agentur für GestaltungPhilippine-Welser-Straße 1586150 AugsburgTel:  (0821) 34999090Fax: (0821) 34999093www.tatendrang.infoRedaktions und Text:Presse &amp; mehr, Ingrid Erne, Heike SiebertZeuggasse 7 86150 AugsburgTel:  (0821) 4209995Fax: (0821) 4209998erne@tatendrang.infoGestaltung: Liquid | Agentur für GestaltungPhilippine-Welser-Straße 1586150 AugsburgTel:  (0821) 34999090Fax: (0821) 34999093info@liquid.agDruck: Druckerei Joh. WalchIm Gries 686179 AugsburgTel:  (0821) 808580Fax: (0821) 8085839info@walchdruck.deLettershop: MS Marketing ServiceSPiechlerstraße 3-586356 NeusäßTel:  (0821) 207940Fax: (0821) 2079415info@ms-direct.deVerantwortlich für die Artikel sind dieAutoren selbst. Gezeichnete Beiträge gebennicht unbedingt die Meinung der Redaktionwieder. Tatendrang erscheint halbjährlich. Für unverlangt eingesandte Manuskripte undFotos wird keine Haftung übernommen. DieZeitschrift und alle in ihr enthaltenenBeiträge und Abbildungen sind urheber-rechtlich geschützt. Mit Ausnahme dergesetzlich zugelassenen Fälle ist eineVerwertung einschließlich des Nachdrucksohne schriftliche Einwilligung des Urhebersstrafbar. </Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Pic></Sideinfo_Pic></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="1"><Rubrik></Rubrik><Header>EIN KLASSIKER HAT GEBURTSTAG</Header><Subheadline> Die Mehrwertsteuer wird 40 Jahre alt</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_Jan_collage_opt.jpg"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>Die Mehrwertsteuer wird 40 Jahre alt – zumindest in Deutschland. Denn in der BRD wurde am 1. Januar 1968 das System der Mehrwertbesteuerung mit Vorsteuerabzug eingeführt. Ab da wurde vom Staat nur der tatsächlich erwirtschaftete Mehrwert eines Unternehmens belastet und nicht mehr der Bruttoumsatz. Seither hat sich der Begriff der „Mehrwertsteuer“ im allgemeinen Sprachgebrauch eingebürgert. Doch die korrekte Bezeichnung – auch in allen Verordnungen – lautet nach wie vor „Umsatzsteuer“. Für die meisten EU-Staaten ist die Umsatzsteuer das Hauptfinanzierungsinstrument. 1968 wanderten in Deutschland 10 Prozent als indirekte Steuer bei jedem Einkauf in die Staatskasse. Mittlerweile sind es 19 Prozent. Im internationalen Vergleich ist das noch relativ moderat: Österreich und Italien nehmen 20 Prozent, Norwegen, Schweden und Dänemark sogar 25 Prozent. Von allen europäischen Ländern kassiert der Staat in Andorra mit 4 Prozent und in der Schweiz und in Liechtenstein mit 7,6 Prozent am wenigsten mit. Allerdings gibt es auch Länder, die gar keine Mehrwertsteuer erheben: manche Staaten der USA zum Beispiel oder – noch – die Vereinigten arabischen Emirate. Unternehmen profitieren von der Einführung der Mehrwertsteuer. Denn durch den Vorsteuerabzug wird nur der tatsächlich erwirtschaftete Mehrwert besteuert. Den Endverbraucher allerdings erwischt es: Er muss die Umsatzsteuer in voller Höhe bezahlen. Beim Kauf von Büchern, Blumen, Brot und anderen Lebensmitteln greift der Staat dem Verbraucher weniger tief in die Tasche. Da werden lediglich 7 Prozent Steuer fällig. Also – kaufen Sie ruhig mal wieder Blumen!</Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>Machen Sie Umsatz – mit einer Kundenaktion im Januar: „In diesem Monat (dieser Woche/diesem Tag) schenken wir Ihnen die Mehrwertsteuer!“</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="2"><Rubrik></Rubrik><Header>200 JAHRE CARL SPITZWEG</Header><Subheadline> Über 1.500 Gemälde im Stil des Biedermeier und der Spätromantik</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_Feb_collage_opt.png"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>Am 5. Februar 1808 wurde Carl Spitzweg in München als Sohn einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie geboren – dieses Jahr jährt sich sein Geburtstag zum 200. Mal. Ganz folgsamer Sohn, schlug der zeichnerisch Begabte zunächst eine Laufbahn als Apotheker ein, wie es sein Vater für ihn vorgesehen hatte. Doch eine Italienreise und die Bekanntschaft mit Münchener Künstlern führten dazu, dass sich Carl Spitzweg ab 1833 ganz der Kunst widmete. Über 1.500 Gemälde im Stil des Biedermeier und der Spätromantik hat er im Laufe seines Lebens geschaffen. Neben seinem künstlerischen Talent hatte Carl Spitzweg wohl auch genügend kaufmännisches Geschick geerbt: Er widmete sich nicht nur den Finanzgeschäften der Familie, um sich ohne Not als Maler verwirklichen zu können.  Er verstand es auch hervorragend, sich selbst zu vermarkten. Mit der Beauftragung von Vertretern, die seine Bilder zu sämtlichen Kunstvereinen in Deutschland, Österreich und der Schweiz brachten, hatte er sich eine perfekte Verkaufsstrategie zugelegt. Die fruchtete nach und nach: Spitzweg wurde zu einem international renommierten Künstler und hatte am Ende seines Lebens rund 400 Werke verkauft. Seine Inspirationen holte er sich auf zahlreichen Reisen durch ganz Europa. Weniger bekannt ist, dass sich Carl Spitzweg auch als Dichter betätigte. Er starb 1885 in seiner Münchener Wohnung an einem Schlaganfall.</Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>Vergessen Sie den Valentinstag – überraschen Sie Ihre Kunden doch mal zum Murmeltiertag mit einem Frühlingsvorboten als Gruß!</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="3"><Rubrik></Rubrik><Header>EIN MÄNNLEIN STEHT IM WALDE ...</Header><Subheadline> … ganz still und stumm</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_maerz_collage_opt.jpg"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>Wenn der Fliegenpilz im Wald sprechen könnte, würde er uns vielleicht fol­gen­des sagen: Wussten Sie, dass die deutsche Forst- und Holzwirtschaft ein bislang stark unterschätzter volkswirtschaftlicher Riese ist? Nach EU-Definition zählt sie mehr Beschäftigte als die Automobilindustrie und macht mehr Umsatz als etwa der Maschinen- und Anlagenbau. Mehr als 1,3 Millionen Menschen haben im Cluster Forst und Holz (wozu auch die Papierwirtschaft sowie Druckereien und Verlage zählen) ihren Arbeitsplatz – und zwar in rund 185.000 Betrieben mit einem jährlichen Gesamtumsatz von etwa 181 Milliarden Euro. Den Rohstoff für diese Branchen liefern unsere Wälder: Mehr als 50.000 Kubikmeter Holz werden jährlich eingeschlagen. Deutschland hat die größten nutzbaren Waldvorräte in ganz Europa, mehr sogar als die „klassischen Waldländer“ in Skandinavien – nämlich fast 3,4 Milliarden Kubikmeter. Mehr als ein Drittel der Fläche Deutschlands ist mit Wald bedeckt. Doch der Wald ist nicht nur enormer Wirtschaftsfaktor. Er ist die „grüne Lunge“ unserer Erde, dessen Bäume beim Wachsen das klimaschädliche Treibhausgas CO2 schlucken und Sauerstoff produzieren. Und für viele gestresste Menschen ist er regelrechter Balsam für die Seele: als Platz für vielerlei Freizeitaktivitäten und als ein Zufluchtsort für Erholungssuchende in einer immer schneller werdenden Welt. Viele Gründe also, die einen besonderen Tag rechtfertigen. Seit den 1970er Jahren gibt es zum Frühlingsanfang den „Internationalen Tag des Waldes“. Er wurde als Reaktion auf die globale Waldvernichtung von der FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO) ins Leben gerufen und soll für diesen wichtigen Lebensraum sensibilisieren.</Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text> Tun Sie Gutes – und Sie stehen gut da in der Öffentlichkeit! Praktizierter Umweltschutz im Unternehmen kommt gut an. Wir sagen Ihnen, wie andere davon erfahren und organisieren Ihre Pressearbeit.  www.presse-und-mehr.de</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="4"><Rubrik></Rubrik><Header>LAUTER GENUSS</Header><Subheadline> Der Tag des Bieres</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_april_collage_opt.jpg"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>Es war der 23. April, als der bayerische Landstädtetag in Ingolstadt 1516 das „Reinheitsgebot“ für alle bayerischen Brauer erließ. Diesen Tag nutzen die Brauereien heute als Marketinginstrument, um am „Tag des Bieres“ auf den beliebten Gerstensaft aufmerksam zu machen. Wurden bis dahin in der Not Hirse, Bohnen oder Erbsen vermälzt (ganz zu schweigen von Zusatzstoffen wie Pech, Schlangenkraut, Ochsengalle und anderen Abstrusitäten), waren ab sofort nur noch Gerstenmalz, Hopfen und Wasser erlaubt. Diese älteste lebensmittelrechtliche Verordnung, die bis heute gültig ist, verdanken wir den damals in Bayern regierenden Brüdern Herzog Wilhelm IV. und Ludwig X. Kein Bayer, sondern ein tatkräftiger Hesse aus Offenbach sah in Südamerika eine Marktlücke und nutzte seine Chance: Leo Kopp wanderte 1880 nach Kolumbien aus und gründete neun Jahre später in der Hauptstadt Bogotá die Deutsche Brauerei Bavaria. Sie sollte zur größten Brauerei Lateinamerikas werden. Geschickt nutzte Kopp erstmals Marketingstrategien, um das neue Getränk gegen die bis dahin verbreitete „Chicha“ aus Mais und Zuckerrohr durchzusetzen. So wurden die Menschen angehalten, über die gesundheitlichen Vorteile von Bier zu sprechen: dass es gegen Schlaflosigkeit helfe, Bauchkrankheiten heile oder sich positiv auf die Muttermilch auswirke. Die Brauerei Bavaria gibt es heute noch, doch gehört sie inzwischen zum südafrikanisch-britischen Global Player SABMiller. Leo Kopp aber, der 1927 starb, wird als „Don Leo“ noch heute von den Kolumbianern wie ein Heiliger verehrt. Er hatte für seine Arbeiter Werkswohnungen gebaut, sorgte mit neuer Technik für sauberes Wasser in den Wohngebieten, ließ die Menschen medizinisch versorgen und Gewerkschaften gründen. Viele pilgern an sein Grab, äußern verschiedenste Wünsche und sind davon überzeugt: Don Leo hilft!</Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>Machen Sie’s wie Leo Kopp: Sprechen Sie über die Vorteile Ihres Produkts! Zum Beispiel in ihrer ersten eigenen Kundenzeitung. TATENDRANG unterstützt Sie dabei: www.kundenmagazin.tatendrang.info</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="5"><Rubrik></Rubrik><Header>WER LACHT, LEBT BESSER!</Header><Subheadline> Lachen einfach so?</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_mai_collage_opt.png"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>Aber klar doch, denn Lachen hat nicht nur eine befreiende und entspannende Wirkung. Darüber hinaus trainiert es Atmung und Zwerchfell, regt den Kreislauf an, stärkt die Immunabwehr, wirkt gegen Angst, stimuliert die Verdauung und trägt zum Stressabbau bei. Körper, Geist und Seele werden beim herzhaften Lachen gleichzeitig angesprochen. Lachen als natürliche Medizin und als Mittel zur Verbesserung der Lebensqualität: Grund genug für den indischen Arzt Madan Kataria, 1995 das Lach-Yoga (Hasya Yoga) zu entwickeln und den ersten Lach-Club zu gründen. Heute gibt es davon weltweit über 5.000, allein in Deutschland sind es rund 70. Mitmachen kann dort jeder, Yoga-Kenntnisse sind nicht notwendig. Für manchen mag es am Anfang gekünstelt wirken. Doch das Üben des Yoga-Lachens führt zu spontanen Heiterkeitsausbrüchen und es stellt sich ein Wohlgefühl ein. 17 Gesichtsmuskeln werden beim Lachen beansprucht, dazu die Muskulatur an Bauch und Brustkorb bewegt – sportliche Aktivität also ganz ohne Anstrengung. Wenn das kein Grund ist, es öfters zu tun! Eine Liste der deutschen Lach-Clubs findet man im Internet unter www.lachbewegung.de.  Organisierte Heiterkeit Seit 1998 wird immer am ersten Sonntag im Mai der Weltlachtag gefeiert. Auch in einigen deutschen Städten gibt es Aktionen dazu, wie zum Beispiel in Berlin die „Lange Nacht des Lachens“, die „Laugh-Parade“ oder weitere heitere Geselligkeiten. Das macht durchaus Sinn, wenn man sich folgende Zahlen von Lachforscher Michael Titze vor Augen hält: 1950 haben die Menschen im Durchschnitt täglich 18 Minuten gelacht, heute sind es nur noch sechs. Weil beim Lachen das Gehirn besser mit Sauerstoff und Glückshormonen versorgt wird, fördert es auch das Denken und die Kreativität. Also: Ruhig öfter mal lachen auch – oder gerade – im Beruf!  „Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.“ Charly Chaplin </Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>Am Internationalen Museumstag locken Tausende von Sondervorführungen und Ausstellungen bundesweit in die Museen. Planen Sie Ihr nächstes Kunden-Event doch mal im Museum! </Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="6"><Rubrik></Rubrik><Header>SCHLAF, MANAGER, SCHLAF ...</Header><Subheadline>USA und Japan setzen auf "Power Napping"</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_jun_collage_opt.jpg"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>„Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung“, das wusste schon Heinrich Heine. Schlafspezialisten  und viele Gesundheitspolitiker sehen das ganz  genauso. Deshalb haben sie die kürzeste Nacht des Jahres, den Sommeranfang am 21. Juni, zum „Tag des Schlafes“ erkoren: mit vielen Infos und Tipps rund um einen erholsamen Schlaf. Denn wer gut schläft, ist gesünder, erfolgreicher und lebt besser.  Rund 15 Prozent der Deutschen leiden unter Schlafstörungen, aber nur jeder Dritte unternimmt etwas dagegen. Dabei gibt es allein in Bayern 42 Schlaflabors, die sich auf dieses Problem spezialisiert haben. Unser Körper braucht den Schlaf. In der Tiefschlafphase arbeitet unser Immunsystem auf Hochtouren. Und in der Traumphase – erkennbar durch schnelle  Augenbewegungen, das so genannte rapid eye movement (REM) – verarbeitet und speichert unser Gehirn die Geschehnisse des Tages. Wer zu wenig oder dauerhaft schlecht schläft, muss mit ernst zu nehmenden Krankheiten rechnen: von Herzproblemen über Magen-Darm-Erkrankungen bis hin zu Depressionen. Dass ein Nickerchen von etwa 20 bis 30 Minuten die Konzentrationsfähigkeit um 35 Prozent verbessert, ergab bereits eine Studie der NASA. Und Schlafforscher haben herausgefunden, dass es ich nach einem Mittagsschlaf besser lernt. Dieser soll sogar das Risiko eines Herzinfarkts verringern. In den USA und Japan setzen immer mehr Unternehmen auf „Power Napping“: weil ihre Mitarbeiter nach einem Nickerchen (nap) einfach leistungsfähiger und motivierter sind. Eine Umfrage unter Managern ergab: Die erfolgreichsten machen regelmäßig ihren Mittagsschlaf. Nicht länger als 30 Minuten jedoch sollte das mittägliche Schläfchen dauern – sonst braucht man zu lange zum Aufwachen und die Laune sinkt. Der Trick: Eine Tasse Kaffee vor dem Hinlegen trinken – nach 30 Minuten beginnt das Koffein zu wirken. </Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>18./19. Juni: mailingtage 2008 in Nürnberg. Bei dieser Fachmesse erfahren Sie alles über Dialog- und Direktmarketing.www.mailingtage.de</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="7"><Rubrik></Rubrik><Header>KNUTSCH MAL WIEDER</Header><Subheadline>Ist der Juli ein Kussmonat?</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_jul_collage_opt.png"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>„Ein Lebenskünstler beginnt den Tag, indem er etwas Schönes küsst“, hat schon der italienische Schauspieler Marcello Mastroianni gewusst. Und nicht nur das, möchte man hinzufügen, er hat auch etwas für seine Gesundheit getan. Am 6. Juli ist es wieder soweit: Es wird weltweit der „Tag des Kusses“ gefeiert. Mitknutschen empfiehlt sich, denn Küssen baut das Stresshormon Kortisol ab, da die Bauchspeicheldrüse verstärkt Insulin und die Nebenniere Adrenalin produziert. Wer nach einem Kuss ins Auto steigt, fährt Untersuchungen zufolge auch weniger aggressiv. Außerdem ist Küssen Kreislauftraining: Der Herzschlag steigt auf rund 110 Schläge pro Minute – dies entspricht einem sanften Trainingsreiz. Weitere Vorteile: Küsse helfen gegen Schluckauf, sind Faltenkiller, trainieren die Gesichtsmuskeln und verbrauchen Kalorien. Noch einige harte Fakten zum süßen Kuss: Jeder Mensch verteilt durchschnittlich in seinem Leben über 100.000 Küsse. Der längste Kuss laut Guinness-Buch der Rekorde fand übrigens in New York statt, und zwar im Dezember 2001: Louisa Almedovar und Rich Langley küssten sich 30 Stunden, 59 Minuten und 27 Sekunden – ununterbrochen! Und noch ein Ausflug in die Vergangenheit: Den Begriff „Kussmonat“ kennt heute sicherlich kaum mehr jemand – früher war damit die Zeit der Flitterwochen oder der Hochzeitsreise gemeint.</Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>Vermutlich im Juli ist Steuerzahler-Gedenktag. 2007 war er am 13. Juli, 1991 am 30. Juni und 1960 sogar schon am 1. Juni. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Deutschen erst ab diesem Tag wieder für ihr eigenes Konto. Hoffentlich kommt der Tag heuer schon früh im Juli!</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="8"><Rubrik></Rubrik><Header>SEELEN-BAUMEL-ZEIT</Header><Subheadline>Mit dem Hund durch Balkonien</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_aug_collage_opt.jpg"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>August bedeutet – genau, Urlaub! „Balkonien“, Städtetrip, Fernreise oder „virtuelles“ Weltenbummeln. Jetzt ist Zeit, die Seele baumeln zu lassen.  Tipp 1: Bleiben Sie zu Hause. Ganz einfach auf Ihrem Balkon, hier schweben Sie auf wenigen Quadratmetern zwischen Himmel und Erde und genießen Ihre selbstbestimmte Grünfläche. Alles Wichtige ist nur ein paar Schritte weit entfernt, die Entspannung beginnt sofort ohne Eingewöhnungsstress. „Balkonien“ als Urlaubsziel funktioniert allerdings nur, wenn Sie wirklich Urlaub machen, nicht täglich im Büro anrufen oder die Post öffnen. Manchmal ist es sogar besser, wenn Arbeitgeber oder Kunden nicht wissen, dass Sie zu Hause erreichbar sind. Tipp 2: Sie verreisen. Das Lieblingsziel der Deutschen ist übrigens naheliegend – es ist Deutschland, gefolgt von Spanien und Italien. Eindeutig im Trend liegen dabei der Erholungs- und Wellnessurlaub sowie Städtereisen, allen voran ein Ausflug nach Berlin. Tipp 3: Sie sind virtuell unterwegs. Dazu schalten Sie einfach Ihren Computer an und loggen sich ins Internet ein, beispielsweise unter www.synthravels.com: Hier reist es sich online durch exotische Landschaften und surrealistische Städte oder hinaus in synthetische Wüsten. Den Reisetermin vereinbart der Passagier per E-Mail mit einem der vielen Synthravels-Guides. Tipp 4: Sie wollen auf jeden Fall mit Ihrem Vierbeiner verreisen? Auf diesen Webseiten erfahren Sie, wo Sie freundliche Aufnahme finden: www.urlaub-ferien-hund.de oder www.ferien-mit-hund.de.  </Text><Artikel>Seelen-Baumel-Zeit</Artikel><Text>Tatendrang-TIPP:  Vergessen Sie auch in der Ferienzeit nicht:  Ihre Kunden sind ein wichtiger Teil Ihres Lebens. Überraschen  Sie sie doch einmal mit einer handgeschriebenen Karte aus dem Urlaub! </Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>Vergessen Sie auch in der Ferienzeit nicht: Ihre Kunden sind ein wichtiger Teil Ihres Lebens. Überraschen Sie sie doch einmal mit einer handgeschriebenen Karte aus dem Urlaub!</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="9"><Rubrik></Rubrik><Header>KULINARISCHE KLASSE</Header><Subheadline>Lebenswichtige Genüsse</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_sep_collage_opt.png"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>Der Wecker klingelt um 6 Uhr morgens: Aufstehzeit und dann ab an den Arbeitsplatz! Gut, dass es jetzt einige lebenswichtige Genüsse gibt, beispielsweise den Klassiker Butterbrot, gemeinsam mit einer Tasse Kaffee. Der Tag des deutschen Butterbrotes findet dieses Jahr übrigens am 26. September statt und auch der Kaffee feiert Ende dieses Monats inzwischen zum dritten Mal seinen bundesweiten Erinnere-Dich-an-mich-Tag.  Eigentlich schon Grund genug, um diesen Monat frohgelaunt aus dem Bett zu springen und sich auf den Tag zu freuen. Denn in Deutschland können Konsumenten zwischen 300 Brotsorten wählen.  Dazu ein goldgelber Butteraufstrich für jeden Geschmack und für jede Gelegenheit, ob süß, mildgesäuert, sauer, als Kräutervariante, Joghurtversion oder als Honig-Senf-Mix. Jetzt noch eine Tasse Kaffee dazu, und der Start in den Tag ist perfekt. 146 Liter des beliebtesten Heißgetränkes gehören übrigens jährlich auf den Speiseplan jedes Deutschen, mehr als Wasser oder Bier. Damit liegt Deutschland im Kaffeegenuss vor der Espresso-Heimat Italien. Europäische Kaffee-Spitzenreiter sind die Finnen, die jährlich fast doppelt so viel Kaffee wie die Deutschen konsumieren.  Ebenso wissenswert: Nach Erdöl ist Kaffee der wichtigste Exportrohstoff, über 100 Millionen Menschen leben von seiner Herstellung und Verarbeitung. Und wo liegt weltweit der größte Umschlagplatz für Rohkaffee? Richtig, in Hamburg.</Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>Entstressen Sie Weihnachten – planen Sie jetzt schon Grußkarten und Präsente, um Ihren Kunden und Partnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit zu danken.</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="10"><Rubrik></Rubrik><Header>LESELUST - DAS BUCH LEBT!</Header><Subheadline>Im Oktober zur Buchmesse</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_okt_collage_opt.jpg"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>Ab 100.000 verkaufter Stücke der Originalausgabe gilt ein Buch als Bestseller. Unabdingbar für seinen Erfolg sind dabei ein gutes Marketing mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie gezielte  Werbemaßnahmen. Eben ganz wie im wirklichen Unternehmerleben. Übrigens erlangt nur zirka ein Prozent aller veröffentlichten Bücher jährlich diesen Bestseller-Status. Die „Frankfurter Buchmesse“, die heuer vom 15. bis 19. Oktober stattfindet, ist das internationale Portal zur gezielten Literatur-Vermarktung. Vergangenes Jahr startete die weltgrößte Bücherschau mit einem Rekord: Angemeldet hatten sich über 7.300 Aussteller mit rund 380.000 Produkten aus 110 Ländern. In diesem Jahr rechnet die Buchmesse mit einem ähnlichen Erfolg. Thematischer Schwerpunkt und Gastland ist 2008 die Türkei.  Die „Frankfurter Buchmesse” blickt auf eine mehr als 500-jährige Tradition zurück: Bis in die Zeit des späten 17. Jahrhunderts blieb die Stadt am Main die zentrale Buchmesse-Metropole Europas. Als Folge politischer und kultureller Umwälzungen übernahm die „Leipziger Buchmesse“ in der Zeit der Aufklärung die Rolle Frankfurts. Erst zwei Jahrhunderte später, in Folge der Teilung Deutschlands, lebte die Buchmesse in Frankfurt wieder auf: 1949 versammelten sich 205 deutsche Aussteller zur ersten Buchmesse nach dem Zweiten Weltkrieg. Und noch ein Fakt: Das meistverkaufte und meistgelesene „Buch der Bücher“ ist übrigens immer noch die Bibel. Präsentation, die wirkt: Überraschend und beeindruckend ist „Das Lebende Buch“, eine Medieninstallation, entwickelt von TATENDRANG-Mitglied Ilja Sallacz. Geeignet für Foyers, Messen, Museen – überall dort, wo Sie Geschichten, Informationen, Produkte, Dienstleistungen einmal ganz anders präsentieren wollen.  Mehr Infos: www.das-lebende-buch.de</Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>Weltspartag: Sparen Sie mit! Und zwar Zeit und Aufwand – beispielsweise bei Ihrem Geschäftsbericht. Jetzt stressfrei planen – mit dem TATENDRANG-Team!</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="11"><Rubrik></Rubrik><Header>STARKE JUNGS</Header><Subheadline>im November</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_nov_collage_opt.jpg"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>Der „Men’s World Day“ fand erstmals am 3. November 2000 in Wien statt. Ausgerufen hatte ihn kein Geringerer als der frühere sowjetische Präsident Michael Gorbatschow. Bereits zum achten Mal in Folge findet seitdem 2008 Anfang November der „Welttag des Mannes“ statt. Schließlich feiern die Frauen schon seit 100 Jahren am 8. März ihren „Internationalen Frauentag“. Es wurde auch Zeit, dass sich die Männer auf sich besinnen, liegen doch beispielsweise ihre Gesundheitsdaten global hinter denen der Frauen: Männer sterben im Durchschnitt sieben Jahre früher, ernähren sich ungesünder und gehen seltener zum Arzt.  Doch ansonsten sind Männer und Frauen gar nicht so verschieden, zumindest die „Software“, also die Programmierung des Gehirns, funktioniert ähnlich, fanden Neuropsychologen der Universität Zürich heraus. Es bestehen zwar Differenzen, so ist das Gehirn einer Frau zirka 100 Gramm kleiner und leichter verglichen mit dem Denkapparat eines gleich großen Mannes. Dennoch schneiden Frauen in Intelligenztests genauso gut ab. Weibliche Hirne  haben im Schnitt außerdem etwa elf Prozent mehr Nervenzellen in einem Bereich, der für Sprachverarbeitung zuständig ist und ein größeres Areal für das räumliche Gedächtnis. Doch 90 Prozent aller neuronalen Verbindungen bei Mann und Frau werden durch Erziehung und Umwelteinflüsse geschaltet.</Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>3 gute Vorsätze fürs nächste Jahr: -	Alle zwei Monate eine Pressemeldung in eigener Sache versenden- 	Mindestens vierteljährlicher Kundenkontakt: Mailing, Kundenzeitung, Onlie-Newsletter- 	Nie mehr blinder Aktionismus: Jahresplan „Kundenkommunikation 2009“ spätestens jetzt aufstellen</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel><Artikel Artikel="12"><Rubrik></Rubrik><Header>BELLA VISTA 2008</Header><Subheadline>Träumen am Lago Maggiore</Subheadline><Fliesstext><Bild href_opt="images/tat13_dez_collage_opt.jpg"></Bild><Einleitungstext></Einleitungstext><Text>„Spaghetti trinkt man, dass heißt, man saugt sie ein. Die Dinger sind entsetzlich lang – aber bitte, legen Sie das Messer weg! Wir wollen nicht auffallen. Nehmen wir die Gabel steil in die rechte Hand, senken sie ins Gewirr, drehen sie ein paar Mal um ihre Achse und führen die Beute zum Mund. Es ist ganz einfach.“  So weit die Reiseempfehlung des Baedeker von 1955  für die zwei Millionen deutscher Italien-Touristen. Der Stiefel-Staat war damals das beliebteste Reiseziel der Westdeutschen – endlich träumte man nicht mehr vom Lago Maggiore, sondern am Lago Maggiore.   Richtung Süden gelangten die Urlauber in der Regel mit Motorrad, Kabinenroller, Leukoplastbomber und dann mit dem Käfer – samt Zelt oder Wohnwagen. Das Wirtschaftswunder der 50er Jahre begünstigte die stark zunehmende Motorisierung und den aufkommenden Individualtourismus. Der Weg nach „Bella Italia“ führt über die 313 Kilometer lange Brenner-Autobahn, eine der weltweit ersten Gebirgsautobahnen, die Deutschland über Österreich mit dem Süden verbindet. Gebaut in den 60er und 70er Jahren und eröffnet im Dezember 1968 ist diese Nord-Süd-Achse über die Alpen mitten im Zentrum Europas auch heute noch – 40 Jahre später – die wichtigste Verkehrsverbindung zwischen Deutschland und Italien. Allerdings mit einer wesentlich höheren Frequenz: Über 40.000 Fahrzeuge rollen inzwischen täglich auf der Autostrada del Brennero. </Text> </Fliesstext><Sideinfo><Sideinfo_Head>TATENDRANG-TIPP </Sideinfo_Head><Sideinfo_Absatz><Sideinfo_Text>Nikolaustag: Schenken Sie Ihren Kunden ein sympathisches Mailing. Es lohnt sich!</Sideinfo_Text></Sideinfo_Absatz></Sideinfo></Artikel></Root>